IGS Mainz-Bretzenheim

Neues aus dem SEB
Wahlperiode 2016 / 2018

Mensa - Workshop

Zum Thema gesunde Ernährung wird der Mensaverein der IGS wieder einen Workshop für alle Klassen anbieten. Der Caterer biond wird diesen ausrichten. Dieser hat zum Ziel, ein Feedback zu erhalten und damit das Angebot zu verbessern.

Neue Schulferien - Regelung

Ab dem kommenden Schuljahr 2017/2018 greift die neue Rheinland-Pfälzische Schulferienregelung. Neu sind, abhängig von der Lage der Osterferien, mögliche Winter- oder Pfingstferien bei gleichzeitiger Verkürzung der Oster- oder Weihnachtsferien.
Die Zahl der beweglichen Ferientage erhöht sich von 4 auf 6 Tage. Dabei sind weiterhin der Fastnacht-Montag und Fastnacht-Dienstag sowie die Brückentage nach Fronleichnam und Christi-Himmelfahrt schulfrei.
Die beiden verbleibenden beweglichen Ferientage fallen im kommenden Schuljahr auf den 30. Oktober 2017 und den 30. April 2018.

Umbenennung IGS Mainz-Bretzenheim

Es bestehen Überlegungen, die IGS Mainz-Bretzenheim umzubenennen. Seitens der SV wurde der Name „IGS Anton-Maria-Keim“ vorgeschlagen.

Schüleraustausch

Ein Austausch mit Bratislava wurde für die Zeit vom 20.10. bis 27.10.2017 in Mainz angekündigt.

Berichte aus den Fachkonferenzen

SEB-Mitglieder nutzen die Möglichkeit, an den Fachkonferenzen der verschiedenen Fachschaften (Fächer) teilzunehmen und in den Sitzungen des SEB über die Inhalte zu berichten.

Wahl des Schulausschusses

In den Schulausschuss wurden folgende SEB-Mitglieder in der genannten Reihenfolge gewählt: Olaf Jacobsen-Vollmer, Karin Mades, Stephanie von Freital, Sven Ruhe. Stellvertreter in der genannten Reihenfolge sind:

  1. Antje Galonske
  2. Uwe Markiefka
  3. Joachim Zängler
  4. Burkhard Heine

Pisa - Studie

Im Rahmen der PISA-Studie wurde die IGS wieder in die Probelaufphase des Frühjahrs 2017 gelost; In dieser werden 54 Kinder im Alter von 15 Jahren für ca. 3,5 Stunden dem PISA-Test unterzogen.

Die IGS Mainz-Bretzenheim auf dem Weg zur BNE-Netzwerkschule ?

Frau Wolf erläuterte die Überlegungen einer Bewerbung der IGS zur BNE-Netzwerkschule.
BNE bedeutet Bildung für nachhaltige Entwicklung. Im Focus stehen dabei die Vermittlung von Wissen über globale Zusammenhänge und Herausforderungen wie den Klimawandel und globale Gerechtigkeit sowie deren komplexe wirtschaftliche, ökologische und soziale Ursachen. Es werden Kompetenzen wie vorausschauendes Denken, interdisziplinäres Wissen, autonomes Handeln und Partizipation an gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen vermittelt.
Die Kultus-Minister-Konferenz und die Deutsche Unesco Konferenz haben schon 2007 eine Empfehlung zur „Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Schule“ veröffentlicht.
Die IGS erfüllt bereits etliche der geforderten Kriterien, um in das Netzwerk aufgenommen zu werden. Das Netzwerk bietet zahlreiche Vorteile für die IGS, z.B. den Zugang zu teils kostenlosen Unterrichtsmaterialien, ausleihbaren Geräten und Lehrmitteln, Austausch und Weiterbildung, die Kooperation mit außerschulischen Partnern.
Der Schulelternbeirat befürwortete einstimmig die Bewerbung der IGS zur Aufnahme in das Netzwerk BNE-Schulen in Rheinland-Pfalz.

Schulsozialarbeiter

Der Verein für individuelle Erziehungshilfen e.V. (VIE) wird ab dem Jahr 2018 nicht mehr die Stelle der Sozialarbeiterin Nina Vogel finanziell unterstützen. Der SEB sagte der Schulleitung Unterstützung in der Anfrage an die Stadt zu, damit diese Leistung auch für die Zukunft erhalten bleiben kann.

Wahl des des neuen Schulelternbeirates

Am 6. Oktober 2016 fand die konstituierende Sitzung des Schulelternbeirats (die Wahl erfolgte am 27.9.2016) sowie die Wahl von SchulelternsprecherIn sowie VertreterIn statt.
Das Ergebnis ist wie folgt:
Olaf Jacobsen-Vollmer, Schulelternsprecher
Karin Mades, Schulelternsprecher-Vertreterin

Wahlperiode 2014 / 2016

Nachteilsausgleich bei Teilleistungsstörungen

Thema des SEB war insbesondere der Nachteilsausgleich in Fremdsprachen bei Lese-Rechtschreib-Schwäche. Zur Zeit setzen die LehrerInnen bei Vorliegen eines Attestes die Note aus. Seitens des SEB wurde ein fachlicher Vortrag durch ein ansässiges Institut vorgeschlagen. Die Fachkonferenz wolle sich dem Thema nochmal widmen und Rückmeldung geben. Der SEB wünscht sich mehr Offenheit, Förderung/ Ausgleich bei vorhandenen Defiziten; wie z.B. durch mehr mündliche Prüfungen.

Kleiderordnung

Herr Wollowski bittet darum, die SchülerInnen auf die „Kleiderordnung“ hinzuweisen. Generell gilt: Die Schule ist sozusagen als Arbeitsplatz zu betrachten und da soll nicht zu viel nackte Haut gezeigt werden. D.h. Shorts und Röcke sollen nicht extrem knapp sein, es sollen keine kurzen und zu weit ausgeschnittenen Tops oder Muskelshirts getragen werden.

Flüchtlingskinder an der IGS

An der Schule gibt es eine Steuerungsgruppe unter Leitung von Fr. Alzer, die aus SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern besteht.

In einem ersten Schritt wurden die an der Schule vorhandenen Sprachkenntnisse abgefragt, da Schüler und Lehrer hierdurch bei der Integration helfen können. Die Sprachkenntnisse und auch die schulische Vorbildung sind bei den Flüchtlingskindern sehr unterschiedlich. Einige Schüler haben noch nie eine Schule besucht. Aufgrund der Sprachprobleme und der unterschiedlichen Kulturen bestehen teilweise Integrationsprobleme. Z. Z. besuchen 11 Flüchtlingskinder die Schule, verteilt auf die Klassenstufen 5 – 10. Eine Lehrkraft mit dem Schwerpunkt Deutsch als Zweitsprache (DaZ) wurde zusätzlich eingestellt und unterrichtet diese Kinder in der deutschen Sprache. Zu ihrer Unterstützung konnten zwei pensionierte Lehrer gewonnen werden.

Unterricht in Naturwissenschaften

Der NaWi-Unterricht umfasst die Fächer Chemie, Physik und Biologie.
Schon seit 2007 wird ein interdisziplinärer Unterricht angestrebt, da Fachinhalte oft thematisch ineinandergreifen und sehr gut als Ganzes zu vermitteln sind.
Lange gab es aber keine angepassten Lehrpläne hierfür. Neue Lehrpläne sehen neben der Vermittlung fachübergreifender Themenfelder eine starke Praxisorientierung, z.B. durch die Arbeit mit Experimenten, vor. Dies wird seit einiger Zeit bereits in der Grundschule durchgeführt. Kinder sollen zielgerichtet vorgehen und lernen, wie sie sich selbst den Stoff am besten erschließen können, wobei unterschiedliche Arbeitstechniken vermittelt werden.
Pro Halbjahr wird Stoff aus zwei komplexen Themenfeldern vermittelt (Bausteinlernen). Bisher sind die Naturwissenschaften noch kein selbständiges Studienfach, einzelne Lehrer arbeiten aber gemeinsam an den Unterrichtsinhalten.

Kompetenzportfolio

Ein Schreiben des MSS-Teams erklärt das Kompetenzportfolio wie folgt:
„Der Begriff Kompetenz-Portfolio beschreibt ein Lehr- und Lernprogramm für die Jahrgangsstufen 11 –13, er beinhaltet die Bewertung von Kompetenzen und schließlich deren Dokumentation (Portfolio) mit Ausgabe des Abiturzeugnisses. Das Portfolio setzt sich aus drei Kompetenzbereichen zusammen: dem methodischen, dem fachlichen und dem sozialen.weiterlesen

Wahl des Schulelternsprechers

Da Frau Beaury aus ihrem Amt scheidet, musste neu gewählt werden:
Herr Jacobsen-Vollmer ist der neue Vorsitzende des Schulelternbeirats.

Wir danken Frau Beaury ganz herzlich für ihr Engagement und ihre geleistete Arbeit und freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit mit Herrn Jacobsen-Vollmer.

Gesellschaftslehre (GL)

Frau Bewersdorf stellte die Entwicklung des Faches Gesellschaftslehre (GL) vor. Das Fach entstand 1960 aus den drei Einzelfächern Geschichte, Sozialkunde und Erdkunde.

Inhalte und Ziele von GL sind: weiterlesen

Klassenfahrtenkonzept

Auf Anfrage des SEB bestätigte die Schulleitung, dass auch in der 10. Klasse eine Klassenfahrt möglich ist. Die Fahrt muss rechtzeitig beantragt werden. Das Klassen- und Studienfahrtenkonzept regelt alle Modalitäten zu diesem Thema.
Fahrtenkonzept zum nachlesen

Sportklasse

In Zukunft sollen auch die SchülerInnen der Sportklassen ihr Wahlpflichtfach frei wählen können. Somit kann auch eine zweite Fremdsprache ab der 6. Klasse erlernt werden.

Berufs- und studienorientierende Maßnahmen an der IGS-Bretzenheim

Herr Harth erläutert, dass es eine Rahmenvereinbarung zwischen dem Ministerium und der Schule gibt, in der u.a. die Berufswahl- und Studienorientierung als fester Bestandteil der schulischen Arbeit festgelegt ist. Hierzu hat die IGS Mainz-Bretzenheim in den vergangenen Jahren weiterlesen

Elternsprechtag

Bei den Gesprächsterminen sollten die SchülerInnen möglichst dabei sein. Es soll durch die SV geprüft werden, ob seitens der SchülerInnen der Wunsch besteht, einen Schüler-Sprechtag durchzuführen.

Termine

Die weiteren Sitzungstermine des SEB sind: 17.01.2017, 19:30 Uhr und 08.03.2017, 19:30 Uhr.

Am 26.10.16 fand im Lehrerzimmer der IGS ein Vortrag von Prof. Dr. Schöllhorn zum Thema „Differentielles Lernen“ statt (https://sport.uni-mainz.de/schoellhorn-prof-dr-wolfgang).

Hitzefreiregelung

Die Hitzefreiregelung (die es offiziell gar nicht gibt) wird vorgestellt: Ein Tag vorher wird Hitzefrei angekündigt. Bis zur 10. Klasse haben die SchülerInnen bis nach der 6. Stunde Unterricht, dann wird (ggfs. nach dem Mittagsessen) entlassen, aber nur, wenn eine Heimgeherlaubnis vorliegt. Ganztagsschüler ohne Heimgeherlaubnis werden betreut. Für die Oberstufenschüler gilt bei Hitzefrei ab der 7. Stunde: Jede Unterrichtsstunde dauert 30 Minuten.

Mensaverein

Der Mensaverein organisiert das Mittagessen an der Schule. Mit wenigen Mitarbeitern und viel Einsatz werden momentan ca . 620 Essen für die Ganztagsschüler und Gastesser (Lehrer, Halbtagsschüler, Oberstufenschüler) angeboten. Da jetzt 4-zügige Jahrgänge folgen, wird die Zahl auf ca. 710 Schüler anwachsen.

Unbedingt erforderlich ist daher weiterhin die tägliche Elternhilfe, auf der das vorhandene Konzept basiert. Die Abfrage über den Helferplan und die Einteilung der Eltern werden von Frau Akbaba organisiert. Wer noch nicht im Verteiler für diesen Plan aufgeführt ist, kann sich über die Homepage des Mensavereins registrieren lassen (s. Homepage IGS/Schulgemeinschaft/Elternarbeit/ Mensaverein). weiterlesen

Projekt „SamS“ (Schüler arbeiten mit Schülern)

Das Projekt SamS (Schüler arbeiten mit Schülern) wurde 2014 ins Leben gerufen. Mittwochs nachmittags können die Kinder der Ganztagsklassen zwischen Wahlfächern und AGs aussuchen. Parallel wird in Absprache mit den Tutoren das Projekt SamS angeboten. Hier unterstützen SchülerInnen der Oberstufe (Lerncoaches) die SchülerInnen der 9. Und 10. Klassen. Diese jahrgangsübergreifenden Beziehungen bieten mehrere Chancen für die Schulgemeinschaft.

SchülerInnen aus der Oberstufe können sich für dieses Ehrenamt bewerben oder werden gezielt von Lehrkräften angesprochen. An einem Studientag werden die Lerncoaches auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Ihr Einsatz findet Eingang in ihr Portfolio.

Personalsituation

Durch zahlreiche unerwartete und langfristige Ausfälle von Lehrern ist es zu vielen Unterrichtsausfällen gekommen, obwohl die IGS an sich gut aufgestellt war. Die Schulleitung hat alle Möglichkeiten genutzt, diese Ausfälle so gering wie möglich zu halten. Dies schlägt sich in der aktuellen Unterrichtsverteilung nieder. In der Oberstufe mussten z.B. einige Leistungskurse personell neu besetzt werden.

"MINT-freundliche Schule"

Frau Himmels und Herr Defohrt stellen das Projekt „MINT-freundliche Schule“ vor: M steht für Mathematik, I für Informatik, N für Naturwissenschaften, T für Technik. Dieses Projekt ist eine bundesweite Initiative zur Förderung dieser Fächer und stärkt das naturwissenschaftliche Profil der Schule. weiterlesen

Schwerpunktschule

Die IGS ist auf dem Weg zur Schwerpunktschule.
„Schwerpunktschulen sind Grundschulen sowie weiterführende Schulen, die inklusiven Unterricht in der Nähe des Wohnortes anbieten. Sie können von Schülerinnen und Schülern mit allen Formen von Behinderungen besucht werden.“ (s. Bildungsserver Rheinland-Pfalz) Zum kommenden Schuljahr 2016/17 werden 2 beeinträchtigte Kinder in der Klassenstufe 5 aufgenommen und von einer Förderlehrerin mit vollem Stundendeputat unterstützt. Im darauffolgenden Schuljahr folgen 2 weitere Kinder mit Beeinträchtigung.

Vergleichszeugnisse

Mit dem Halbjahres- und Jahreszeugnis der Klassenstufe 9 und 10 erhielten die Schüler alle ein Zeugnis, das die Noten aus den E 2-, E 1- oder G-Kursen enthielt. 
Hinzu kam für die Schüler der E 2-Kurse ein Vergleichszeugnis, in dem die E 2 Kursnoten umgerechnet wurden auf das Niveau der Realschule und somit die Noten besser wurden. 
Dies war für die Bewerbung an eine andere Schule oder um einen Ausbildungsplatz von Vorteil. Ab Sommer 2016 soll es dieses Umrechnungszeugnis jedoch nicht mehr geben, da es hierfür keine rechtliche Grundlage gibt. 
Da die Schulen (IGS’en und BBS’en) jedoch weiterhin die Notwendigkeit der Vergleichszeugnisse sehen, wird es dies aller Voraussicht nach als Beiblatt zum Jahreszeugnis geben. Auf diese Regelung haben sich die Mainzer Gesamtschulen geeinigt.

Situation an Bushaltestellen nach Schulschluss

Die Situation an der Bushaltestelle aufgrund des großen Gedränges nach Schulschluss ist nach wie vor sehr gefährlich. Verschiedene Maßnahmen wurden bisher ergriffen:

Über Durchsagen, direkte Gespräche der TutorInnen mit den SchülerInnen wird auf das Problem aufmerksam gemacht. Die Eltern werden aufgefordert, nicht im Bereich der Bushaltestellen und des Eingangs zu parken. Bei Bedarf sollen sie im hinteren Teil des Parkplatzes oder auf benachbarte Parkflächen ausweichen.

An den Bushaltestellen wurden Holzpflöcke eingeschlagen, um den Kindern einen Rückzugsraum zu bieten. Es wurde eine Wartelinie an den Haltestellen auf dem Boden aufgemalt. Auch das Ordnungsamt führte auf Anregung der Schule gelegentliche Kontrollen durch. Weitere Ideen werden noch gesammelt.

Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeiterin Frau Vogl möchte eine neutrale Anlaufstelle für SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern / Erziehungsberechtigte sein und sieht ihre Aufgabe vor allem im präventiven Bereich und in der Konfliktlösung. Zur Zeit wird die halbe Stelle von Frau Vogel durch die Stadt Mainz finanziert.

Der SEB möchte die Schule dabei unterstützen, dass eine volle Stelle von der Stadt finanziert wird.

Schulgarten

Ein LehrerInnenteam möchte im Rahmen einer AG mit SchülerInnen den Schulgarten sanieren und umgestalten. Der Garten soll in verschiedenen Modulen gestaltet werden.
Professionelle Hilfe bei den weiteren Planungen erhält die Schule von einer Gartenarchitektin aus Gonsenheim. Mit Unterstützung des Grünamtes konnte ein Bagger organisiert und ein Zaun erneuert werden.
Der SEB wird sich finanziell an den Maßnahmen beteiligen. Auch auf die Unterstützung möglichst vieler Eltern hofft das Schulgartenteam und wird aus diesem Grund gelegentlich zum großen Arbeitseinsatz einladen. Genauere Informationen werden folgen.